Meine Philosophie als Yogalehrerin

Wichtig für mich ist es authentisch zu sein, ich kann nur das vermitteln, was ich selbst erfahre, wovon ich selbst überzeugt bin und was ich selbst lebe.

Wir haben die unterschiedlichsten Motivationen Yoga zu praktizieren und schon dadurch, erfährt jede/r etwas anderes. Meine Aufgabe als Yogalehrerin sehe ich darin, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was Yoga sein kann und wo Yoga unterstützend wirkt.

Mir ist wichtig, all das, was ich durch Yoga erfahren habe, weiterzugeben – einen schmerzfreien Körper, Kraft, Vitalität, Gesundheit, mehr Geschmeidigkeit,  eine bessere Wahrnehmung, mehr Ausgeglichenheit, eine größere Achtsamkeit, aber auch eine größere Toleranz, Respekt und Empathie.

Yoga bleibt jedoch ein Prozess. Wir stoßen immer wieder an neue Grenzen, egal welcher Art. Es gilt zu lernen, sie zu akzeptieren und zu erkennen, wo wir sie erweitern können. Das ist auch im alltäglichen Leben nicht anders und gelegentlich hilft uns die Praxis des Yoga auch dort Lösungen zu finden.

Es gibt viele Vorbehalte gegenüber dem Yoga. Einige kann ich durchaus nachvollziehen, andere würde ich dir gern nehmen.

Ich bin der Meinung, jede/r kann Yoga praktizieren, Yoga kann sehr unterstützend sein, aber dennoch muss man akzeptieren, Yoga ist kein Allheilmittel. Um die Wirkung von Yoga zu erfahren, muss man auf ganz individuelle Art beginnen: am besten täglich praktizieren, modifizieren und sich Zeit geben.

Ich kann dich gern dabei unterstützen, einerseits weil ich jahrzehntelange Erfahrungen im Yoga-Praktizieren habe, all seinen Hochs und Tiefs durchlebt habe, jahrelange Erfahrung im Unterrichten von Gruppen und Einzelpersonen mitbringe und ich selbst durch ein angeborenes Wirbelsäulenproblem etliche Hemmschwellen überwinden musste.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur Mut machen, es lohnt sich mit Yoga zu beginnen.